Die Schulchronik:
1955
Eröffnung einer privaten Realschule für Mädchen in St. Maximin unter
der Leitung des Gymnasiums, beginnend mit insgesamt 173 Schülerinnen:
2 Klassen 5, je 1 Klasse 6 und 7
1959
Eigene Schulleitung der Realschule. Einzug in den Realschulneubau
beim Ursulinenkloster, Bernhardstraße. Die ersten 23 Schülerinnen
erreichen den Realschulabschluss
1972
Einweihung des Erweiterungsbaus für eine zweizügige Schule
1989
Namengebung: Blandine-Merten-Realschule
1994
Übernahme von drei Klassenräumen durch Umbau unter der Turnhalle
1996
Fertigstellung der Renovierung der Turnhalle und der Nebenräume
1998
Integration des Tagesinternats (Hausaufgabenbetreuung) in die Schule
1998/1999
Aufstockung und Erweiterung des Baus von 1972
2001/2002
Die Schule ist inzwischen dreizügig, die Klassenstufen 5 und 10 sind
vierzügig
2002
Fertigstellung der neuen Außensportanlage
2002/2003
Isolierung und Außensanierung des Altbaus
2003/ 2005
Innensanierung des Altbaus
2007/2008
Erneuerung der fünf Altbaudächer
2010
Übergabe der Schulleitung von Sr. Irmgard an Herrn Holkenbrink